1 Kind;
Familien- und Kommunikationsberater in eigener Praxis;
Seminarleiter für Eltern und Fortbildungen für
pädagogisches Fachpersonal;
Erziehungsexperte in Zeitschriften, Rundfunk- und Fernsehsendungen;
Autor von mehr als 15 Büchern zu Erziehungsfragen,
u.a.: „Pubertät – Haltgeben und Loslassen“, „Ängste machen Kinder stark“, „Ohne Chaos geht es nicht“.
Vom Umgang mit Aggressionen im Kindes- und Jugendalter (9-12 Jahre)
Eltern und Erzieherinnen reagieren häufig erschrocken bis hilflos auf die unterschiedlichsten Aggressionen ihre Kinder. Dabei gehören Aggressionen zum Leben und zur kindlichen Entwicklung. Ohne sie wären ein selbstständiges und selbstverantwortetes Leben nicht möglich. Allerdings gibt es auch zerstörerische Aggressionen, denen man durch Erziehung Grenzen zu setzen hat. Der Vortrag versucht, konstruktive von zerstörerischen Aggressionen zu unterscheiden und will Hinweise geben, wie man mit den verschiedensten Ausdrucksformen kindlicher/jugendlicher Aggression im Alltag umzugehen hat. Die Veranstaltung will ermutigen, keine Angst vor Aggressionen zu haben.
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der Übergang von der Kindheit in das Erwachsenenalter (9-12 Jahre)
Die Pubertät der Kinder ist manchmal eine Belastung für die ganze Familie. Stress, Streit und Konflikte prägen den familiären Alltag. Heranwachsende beginnen ganz eigene, hin und wieder auch gefahrvolle Wege zu suchen. Solche Wegsuche ist mit Gefühlsschwankungen verbunden – mal himmelhochjauchzend, mal zu Tode betrübt; mal einfühlsam tolerant, mal schroff auflehnend; mal das "kleine" Kind, das man kannte, mal jener unbekannte Heranwachsende mit ganz eigenen, häufig provozierend- schockierenden Ansichten. Eltern sind verunsichert: Wie sollen sie mit ihren pubertierenden Kindern reden, ohne belehrend oder entmutigend zu wirken?
Der Vortrag wendet sich an Eltern von pubertierenden Kindern. Es soll versucht werden, praktische Antworten auf alltägliche Erziehungssituationen zu geben.
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